Auswertung von Creditreform und SZ
Das Rhein-Taunus-Krematorium ist im Ranking „Krisensicherste Unternehmen 2026″ gelistet, in der Größenklasse der kleineren Unternehmen auf Platz 36 von 75. Veröffentlicht wurde die Auswertung am 26. August 2026 in der Süddeutschen Zeitung. Für uns als Familienunternehmen, das mittel- und langfristig denkt, hat dieses Ergebnis besonderes Gewicht.
Erstellt hat die Analyse die Creditreform-Unternehmensgruppe im Auftrag des SZ Instituts, in diesem Jahr zum fünften Mal. Geprüft wurden 103.054 in Deutschland ansässige Unternehmen, von denen 511 die Kriterien erfüllt haben. Bewerben kann man sich für das Ranking nicht. Ausgewertet wurden vorhandene Wirtschafts- und Bilanzzahlen aus mehreren aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren: Eigenkapitalquote, Liquidität, Rentabilität, Zahlungsverhalten, Auftragslage und Bonität. Ein einzelnes gutes Geschäftsjahr genügt dafür nicht.
Wirtschaftliche Stabilität entsteht bei uns aus Entscheidungen, die sich erst über Jahre auszahlen. Unsere Einäscherungsanlagen halten wir auf dem jeweils verfügbaren Stand der Technik. Das kostet zunächst, und es zahlt sich später aus: in Betriebssicherheit, in geringem Energieverbrauch, in Ausfallsicherheit und vielem mehr. Genauso arbeiten wir bei der Digitalisierung. Sie ist bei uns keine einmalige Anschaffung, sondern ein fortlaufender Ausbau, der inzwischen das gesamte Unternehmen erfasst hat, bis hin zum papierlosen Betrieb. Für die Bestattungshäuser bedeutet das durchgehende Transparenz: Sie werden fortlaufend über den Stand jedes Sterbefalls informiert, von der Ankunft des Sarges über die Freigabe bis zur Rückführung der Urne.
Diese Stabilität kommt unmittelbar denen zugute, die mit uns arbeiten. Ein Krematorium, das wirtschaftlich sicher steht, muss nicht an der Wartung sparen, nicht Investitionen aufschieben und keine Ausfälle in Kauf nehmen. Es kann Zusagen einhalten, weil es die Mittel dafür hat. Wer uns einen Verstorbenen anvertraut, kann sich somit sicher sein, dass ab diesem Moment alles rechtlich, ethisch und pietätvoll abläuft. Und dass wir auch in einigen Jahren noch derselbe verlässliche Partner sind.
Die vollständige Auswertung erschien unter dem Titel „Was Bestand hat“ als Veröffentlichung des SZ Instituts, einer Tochtergesellschaft der Süddeutsche Zeitung Media GmbH.